Bibelwettbewerb 2015: Gottesbilder

In einer großen Unterrichtsreihe zum Thema Gottesvorstellungen haben sich unsere dritten Klassen mit Gottesbildern auseinander gesetzt. Wir haben entdeckt, dass Gott vieles sein kann! Ein paar Ergebnisse sehen Sie hier:

Unsere Schule hat am Malwettbewerb des Museums Koenigs teilgenommen. 

Das diesjährige Thema war : "Unser schöner Wald". Viele tolle Bilder sind entstanden und wir haben gewonnen. 


Rechnen mit dem Känguru- 3. Platz für Jonas

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer!
Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer!

Zum 20. Mal den Beutel voller Aufgaben:
Der 20. Känguru-Wettbewerb findet am 20. März 2014 statt und wir  mit den Klassen 3 und 4 nehmen teil!!

 

Känguru der Mathematik – das ist

  • ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb für über 6 Millionen Teilnehmer in mehr als 50 Ländern
  • ein Wettbewerb, der einmal jährlich – am 3. Donnerstag im März – in allen Teilnehmerländern gleichzeitig stattfindet und als freiwilliger Klausurwettbewerb an den Schulen unter Aufsicht geschrieben wird
  • eine Veranstaltung, deren Ziel die Unterstützung der mathematischen Bildung an den Schulen ist, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken und festigen und durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im Unterricht fördern soll
  • ein Wettbewerb, bei dem in 75 Minuten je 24 Aufgaben in den Klassenstufen 3/4 und 5/6 bzw. je 30 Aufgaben in den Klassenstufen 7/8, 9/10 und 11-13 zu lösen sind
  • ein Wettbewerb mit großen Teilnehmerzahlen: in Deutschland sind sie von 184 im Jahr 1995 auf über 850.000 im Jahre 2013 gestiegen

 

Weitere Infos finden Sie hier: 

http://www.mathe-kaenguru.de/

AbraPalabra- Ein Geschichtenwettbewerb

Mit dieser Geschichte nehmen wir am Geschichtenwettbewerb AbraPalabra teil: 

 

 Im Land der Kinder

 

Im Land der Kinder ist alles froh. Die Sonne scheint jeden Tag. Es stinkt nicht nach ekeligen Abgasen von den Autos, die alles schmutzig machen. So etwas gibt es dort nämlich nicht. Überall wachsen Süßigkeiten. Lolly- Blumen auf Marzipanwiesen. Die Kinder rutschen auf Regenbogen hin und her und schreien: „Juhu!“ Die Häuser sind aus Lebkuchen und Apfelbäume wachsen im Garten. Die Kinder haben sehr viel Spaß in diesem Land. Ein Kind wird geboren, wenn in dem Menschenland ein Baby zum ersten Mal lacht. 

An manchen Wolken fließt ein Wasserfall hinunter, wo man sich duschen kann. Im Frühjahr kommen Feen aus Blumen und helfen alles wieder wunderschön zu machen. Fantasie ist die Hauptsache in diesem Land. Und im Winter fahren die Kinder auf Schlittschuhen über das Eis und machen tolle Kunststücke. Derjenige, der keine Lust hat, kann es sich in der Saune, die im so genannten Drachenfels liegt, gemütlich machen. In den Häusern gibt es verschiedene Wasserhähne. Aus einem kommt zum Beispiel Himbeerwasser. Und man kann es sich einfach wünschen, welche Frucht man möchte.

Die meisten Kinder lachen über den Witzbold. Der Witzbold ist ein lustiger Vogel. Die Blumengärten sind farbenfroh. Einmal im Jahr feiert eine Fee eine Feier, dass das Land so toll ist. Danach kommen Silvesterknaller über das ganze Land. Das sieht dann immer sehr schön aus.

Einmal im Jahr regnet es, und zwar sehr dolle. Dann spielen die Kinder in Pfützen. Manche bauen aus Matsch dann auch Burgen.

Im Herbst schweben schöne Blätter hin und her.

So geht es dann Jahr und Jahr und alle sind glücklich.

 

 

von Nele, Laurena und Zonera (Servatiusschule, Klasse 4b)

Geschichtenwettbewerb

Der bunte Storch

Irgendwo hinter dem Ende des Waldes und dann noch ein gutes Stück flusswärts, wohnte eine Gruppe von Tieren. Unter der Gruppe war auch ein bunter Storch. Er war so fabelhaft schön, dass alle Tiere ihn verehrten und bewunderten. Der bunte Storch genoss das sehr, denn er war sehr eitel.

Jeden Morgen, bevor er losging, um Futter zu suchen, erntete er eine Menge Applaus und er war sehr stolz auf sich. Ungefähr jede dritte Minute blinzelte er, um zu sehen, ob er immer noch so fabelhaft war. Er war so eitel, wie wirklich keiner. Mit seinem türkis schimmernden Schnabel putzte er jedes kleinste Staubkörnchen von seinen Federn. Er wohnte in einem riesigen Nest aus bunten Federn. Sein Nest war in den größten und schönsten Baumwipfeln. Er saß viel darin und bewunderte sein buntes Federkleid.

Doch eines Tages, als er wieder einmal sein Spiegelbild im Waldsee bewunderte, dachte er plötzlich: „Ach, ich bin so schön und so elegant, aber alle Tiere um mich herum sind so armselig… und ach, ich weiß es nicht genau, so einfach. Ich dagegen bin so außergewöhnlich und meine Federn gibt es nur einmal auf der Welt. Ich sollte mich mit so einfachen und hässlichen Geschöpfen gar nicht erst mehr aufhalten.“

Das tat er dann auch nicht mehr.

Die anderen Tiere bemerkten gleich, dass der Storch sie nicht mehr gut genug fand. Sie waren traurig, sauer und enttäuscht. Also beachteten sie ihn auch nicht mehr.

Aber schon nach kurzer Zeit fühlte der Storch sich sehr allein und er wusste nicht mehr, was er tun sollte. Er wurde immer trauriger und verzweifelter. Der Storch spiegelte sich nun auch nicht mehr im See.

Die anderen Tiere spielten und lachten zusammen, der Storch schaute nur noch von Weitem neugierig zu.

Eines Tages flog plötzlich die weise Eule Eulalia an und sagte zu dem Storch: „Wenn du wieder glücklich sein willst, vergesse deinen Stolz.“ Der bunte Storch merkte, wie schön es war, als er noch lustig mit den anderen Tieren quasseln konnte und er wusste, dass er zu den Tieren gehen musste.

Also ging er los. Als die Tiere ihn bemerkten, sagte ein Äffchen frech: „Seht mal, der stolze Storch!“ Der Storch sagte: „Ich war so ein Verräter und es tut mir so leid.“

Die Tiere sahen sich an. „Wir verzeihen dir und alles wird gut.“

 

 

von Anna Klasse 4a, Servatiusschule Bonn - Friesdorf

 

Mit dieser Geschichte wollen wir beim fabelhaften Geschichtenwettbewerb gewinnen.