Schulanmeldungen

 

Mit der Einschulung im Schuljahr 2017/2018 werden alle Kinder, die bis einschließlich 30. September 2017 das 6. Lebensjahr vollendet haben, schulpflichtig. Das gilt auch für Kinder mit ausländischer Staatsangehörigkeit.
 

Unsere Schulanmeldungen 2016 finden statt am:

Donnerstag, 03.11.2016 von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Freitag,        04.11.2016 von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Samstag,     05.11.2016 von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr.

 

Was passiert am Tag der Anmeldung?

An diesem Tag führt unsere Schulleiterin ein kurzes Gespräch mit Ihnen über Ihr Kind und seine Entwicklung.Gleichzeitig beschäftigt sich einer unserer Kolleg/Innen mit Ihrem Kind, unterhält sich mit ihm und macht einige spielerische Übungen. So lernen wir Ihr Kind schon einmal kennen und klären Besonderheiten und Voraussetzungen ab. Im Vorfeld haben Sie die Gelegenheit, die Formalitäten zu erledigen. Gerne können Sie die Unterlagen auch aus unserem Formulardepot herunterladen und in Ruhe zu Hause bearbeiten! Bitte bringen Sie zur Schulanmeldung das Anmeldeformular der Stadt und die Geburtsurkunde oder das Familienstammbuch mit. 

Bei der Schulanmeldung können Sie Ihr Kind für einen OGS-Platz vormerken lassen, falls Sie Interesse daran haben.

 

Um einen konkreten Termin zu vereinbaren melden, Sie sich bitte entweder per Telefon, Email , oder persönlich bei Frau Pfennig in unserem Sekretariat.

 

Haben Sie noch Fragen rund um die Einschulung? 

Wir helfen Ihnen gerne weiter und freuen uns auf Sie und Ihr Kind!

 

Erfolgreich starten

 

Jedes Kind, das bis zum 30.09. sechs Jahre alt wird, ist im gleichen Jahr schulpflichtig. Kinder, die ab dem 1.10. sechs Jahre alt werden, können auf Antrag in die Schule aufgenommen werden.

Die Schulleitung berät und informiert die Eltern bei der Schulanmeldung und entscheidet, ob ein Kind vorzeitig in die Schule aufgenommen werden kann. Zurückstellungen vom Schulbesuch für ein Jahr können nur aus erheblichen gesundheitlichen Gründen erfolgen. Die Entscheidung über die Zurückstellung trifft die Schulleitung auf der Grundlage des schulärztlichen Gutachtens.

 

Was sollte mein Kind vor der Einschulung können?

Körperliche Fähigkeiten

Ist Ihr Kind körperlich stabil und gesund?

Sieht und hört es gut?

Kann es einen Ball auffangen?

Zieht es sich selbstständig an und aus?

Kann es Schleifen und Knoten binden?

Hält es einen Stift korrekt mit Daumen und Zeigefinger?

Kann es ausschneiden und radieren?

Kann es einen Faden einfädeln und Perlen auffädeln, auch nach vorgegebenem Muster?

Kann es zehn Minuten oder länger ruhig auf einem Stuhl sitzen bleiben?

Geistige Fähigkeiten

Ist es an Zahlen, Buchstaben und Wörtern interessiert?

Kann es Namen und Adresse nennen?

Kann es seinen Vornamen in Druckbuchstaben schreiben?

Spricht es in ganzen Sätzen?

Spricht es fremde Ausdrücke und Namen korrekt nach?

Erfindet und erzählt es gerne kleine Geschichten?

Versteht es kurze Geschichten? Kann es den Inhalt in der richtigen Reihenfolge wiedergeben?

Kennt es die Farben?

Kann es bis zehn oder gar 20 zählen? Kann es Dinge abzählen?

Kann es nach einer Vorlage arbeiten, z. B. Plan für Modell aus Bausteinen?

 

Emotionale und soziale Fähigkeiten

Kann ihr Kind sich mehrere Stunden von Ihnen trennen?

Kann es sich in eine Gruppe einfügen und darin behaupten?

Kann es seine Bedürfnisse äußern?

Kann es seine Bedürfnisse eine Zeit lang zurückstellen?

Kann es aufmerksam zuhören und warten, bis es an der Reihe ist?

Kann es Enttäuschungen ertragen?

Kann es im Spiel verlieren, ohne zu weinen oder wütend zu werden?

Kann es sich über einen Zeitraum von 20 bis 30 Minuten alleine beschäftigen?

Ist es in der Lage, sich für eine Weile auf eine Sache zu konzentrieren

Führt es angefangene Tätigkeiten zu Ende, zumindest wenn es dazu aufgefordert wird?

Übernimmt es Verantwortung für Aufgaben?

Kann es sich an Regeln, Ge- und Verbote halten?

 

Wie kann ich mein Kind auf die Einschulung vorbereiten?

Trauen Sie in Ihrem Kind zu, dass es alle Anforderungen in der Schule gut bewältigt! Das stärkt das Selbstvertrauen Ihres Kindes.

Ein Kind ist außerdem gut vorbereitet, wenn es

regelmäßig Sport macht,

ein Hobby hat (z. B. ein Musikinstrument spielt),

mit Eltern und Freunden regelmäßig Gesellschaftsspiele spielt und

viel unverplante Zeit hat, über die es selbst entscheiden kann.

Gezielte Übungen sind in der Regel nicht notwendig.

 

 

Veränderter Unterricht durch individuelle Förderung
Die Arbeit in der Grundschule hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Heute gilt individuelle Förderung als Grundlage allen Lernens. Individuelle Förderung will die Kinder da abholen, wo sie stehen. Sie zielt darauf ab

vorhandenen Stärken von Kindern aufzubauen und weiterzuentwickeln,

Schwächen rechtzeitig zu erkennen und auszugleichen.

Individuelle Förderung ist kein Unterrichtsfach sondern zieht sich als Prinzip durch den gesamten Unterricht. Wir erreichen sie durch im Wesentlichen durch

differenzierte Lernangebote, d.h. Aufgaben mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad

offene und kooperative Lernformen, wie Freie Arbeit, Arbeit mit dem Wochenplan (Lernplan)

Alle Kolleginnen und Kolleginnen besuchen regelmäßig angemessene Fortbildungsangebote.

 

 

Informationen zur Klassenzusammensetzung

Bei der Zusammensetzung der Klassen achten wir auf ein ausgewogenes Verhältnis von Mädchen und Jungen, von Kindern unterschiedlicher Muttersprachen und ein ausgewogenes Verhältnis von Kindern aus den verschiedenen Kindergärten

Freundschaften berücksichtigen wir selbstverständlich gerne innerhalb eines angemessenen Rahmens! So ist es bei uns üblich, dass zwei Kinder, die sich gegenseitig "gewünscht" haben, auch gemeinsam eine Klasse besuchen können.
Den Wunsch nach einer konkreten Klassenlehrerin/einem konkreten Klassenlehrer nehmen wir auch gerne auf, können hier aber aus schulorganisatorischen Gründen keine verbindlichen Zusagen machen!